Aktuelle Einträge

„Es ist die Arbeit, die die Werte schafft!“ Gemeinsamer Aufruf des SPD- Stadtverbandes und der SPD-Ratsfraktion Gladbeck  zum 1.Mai 2016: „. Wer eine gute Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen hat, der hat bessere...

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„Der Bürgermeister hat die Ratssitzung souverän... Zum Artikel vom 15.03.2016 „Echo zur A52-Ratssitzung: Bürgermeister Roland in der Kritik“ im Lokalteil Gladbeck der WAZ teilt Michael Hübner, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion...

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Offener Brief zum Thema A52 Volker Musiol, Mitglied der SPD-Ratsfraktion Offener Brief Sehr geehrter Herr Kruse, sehr geehrter Herr Raith, sehr geehrte Damen und Herren des Bürgerforums, seit...

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Gladbeck erhält 7,6 Mio Euro zur Finanzierung der... „Ein gutes Signal vom Land – Gladbeck erhält 7,6 Mio Euro zur Finanzierung der Flüchtlingskosten in 2016“ Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden sind...

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„Es ist die Arbeit, die die Werte schafft!“

Gemeinsamer Aufruf des SPD- Stadtverbandes und der SPD-Ratsfraktion Gladbeck  zum 1.Mai 2016:

hübner (1)Jens Bennarend„. Wer eine gute Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen hat, der hat bessere Chancen auf ein gutes Leben. Allen Menschen in Deutschland eine gute Arbeit anbieten zu können ist und bleibt das Ziel sozialdemokratischer Politik. Gute Arbeit ist entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – denn es ist die Arbeit der Menschen, die die Grundlage, den gesellschaftlichen „Mehrwert“, hierfür schafft“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Jens Bennarend und der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Michael Hübner (MdL) im gemeinsamen Aufruf zum 1.Mai 2016:

„Der Bürgermeister hat die Ratssitzung souverän geleitet“

Zum Artikel vom 15.03.2016 „Echo zur A52-Ratssitzung: Bürgermeister Roland in der Kritik“ im Lokalteil Gladbeck der WAZ teilt Michael Hübner, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion folgendes mit:

Hübi 7„Es ist in allen Stadträten, Kreistagen, Landesparlamenten und auch im deutschen Bundestag demokratische Praxis und absolut nicht gestattet, die Sitzungen durch Meinungsäußerungen und Zwischenrufe  des Publikums zu stören. Der jeweilige Sitzungsleiter, in diesem Fall der Bürgermeister, ist verpflichtet, das ungestörte tagen der Sitzungsteilnehmer/ innen zu gewährleisten und notfalls Störenfriede des Saales zu verweisen.“

Weiter führt Hübner aus: „Dies wurde bei der Sitzung des Stadtrates am 10.März 2016 insbesondere bei Zwischenrufen aus dem Publikum mehrfach betont und die Zuschauer sind schon zu Beginn der Sitzung darauf hingewiesen worden.“

Offener Brief zum Thema A52

musiol (1)Volker Musiol, Mitglied der SPD-Ratsfraktion

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Kruse, sehr geehrter Herr Raith,

sehr geehrte Damen und Herren des Bürgerforums,

seit meinem 15. Lebensjahr bin ich in meiner evangelischen Kirchengemeinde und in meiner Heimatstadt ehrenamtlich aktiv. Ich war Kindergottesdiensthelfer, Betreuer in Ferienfreizeiten, aktiv in den verschiedensten Gremien der Gemeinde.

Bin viele Jahre Schöffe beim Jugendgericht gewesen, bin gesetzlicher Betreuer für Menschen, die von Behinderung betroffen sind, und beteilige mich als Mitglied der SPD am politischen Geschehen in dieser Stadt seit 1984. Als Juso Vorsitzender im Kreis, als Ortsvereinsvorsitzender oder als Mitglied im Rat der Stadt und im Kreistag in Recklinghausen.

Jetzt frage ich Sie, welchen Verbrechens ich mich schuldig gemacht habe, dass Sie mich in ihrer Mail vom 1.März 2016 als “Mittäter” beschuldigen.

Weil ich nicht ihrer Meinung bin ?

Ist das Grund genug, alle Menschen in dieser Stadt, die nicht ihrer Meinung sind, zu diffamieren, zu beschimpfen, jeglichen Sachverstand abzusprechen ?