Pressemitteilung: „Leistungs- und Gefahrenprämie für die Freiwillige Feuerwehr“

Im Rahmen der Haushaltsberatungen 2020 hat der Rat der Stadt Gladbeck auf Antrag der SPD-Ratsfraktion 50.000 € pro Jahr für eine Leistungs- und Gefahrenprämie für die Frei­willige Feuerwehr etatisiert. Der verabschiedete Haushalt, beinhaltet für 2022 eine Erhöhung dieses Etats um weitere 2.500 €. Dies haben wir zum Anlass genommen um dieses Thema als Tagesordnungspunkt für die Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Feuerwehr am vergangenen Montag aufnehmen zu lassen und die Feuerwehr um eine Berichterstattung gebeten.

„Für uns als SPD ist es wichtig, dass unsere Politik und unser Einsatz nicht nur leere Wort­hülsen sind, sondern das aktiv vor Ort etwas bewegt wird. Mit der von uns eingebrachten Leistungs- und Gefahrenprämie für die Freiwillige Feuerwehr wollten wir ein deutliches Zei­chen setzen, dass wir hinter den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr stehen. Deshalb haben wir die Verwaltung darum gebeten uns darüber zu berichten, wie das ausge­wählte Modell von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr angenommen wird. Wir haben uns besonders gefreut, dass uns in der Sitzung am vergangenen Montag durch den Leiter der Feuerwehr, Herrn Koryttko, berichtet werden konnte, dass es aus Reihen der Freiwilligen Feuerwehr viele positive Rückmeldung für diese Prämie gibt und diese als Anerkennung und Zeichen des Respekts verstanden wird.“ so SPD-Ratsherr und Ausschusssprecher der SPD-Ratsfraktion Hasan Sahin.

„Wenn es einmal brennt oder wir Hilfe brauchen, dann wissen wir, dass wir uns jederzeit auf die Freiwillige Feuerwehr verlassen können. In der Freiwilligen Feuerwehr kommen viele Menschen, von jung bis alt, zusammen um sich ehrenamtlich für ihre Stadt und für ihre Mit­menschen zu engagieren. Ehrenamt bedeutet, dass diese Menschen all das neben ihrer normalen Arbeit tun und wenn der Melder piepst, stehen sie bereit, wann immer es ihnen möglich ist. Dementsprechend war es uns ein Herzensthema im Rahmen unserer Möglich­keiten dieses klare Signal zu setzen und unsere große Dankbarkeit an jedes einzelne Mit­glied der freiwilligen Feuerwehr auszudrücken“ ergänzt SPD-Ratsherr und Ausschuss­mitglied Maurice Zurhausen.